Die fetten Jahre sind vorbei

Äußerlich hat sich Deutschland nicht verändert. Die Sonnencreme riecht nach Urlaub. Die Kinder schreien nach Eiscreme. Und doch scheint das hier und jetzt Jahre entfernt von der Zeit, als die Piratenpartei noch als größte reale Bedrohung der parlamentarischen Demokratie galt. Wie klein und einfältig wirken die damaligen Sorgen doch aus heutiger Perspektive.

Jedes Mal, wenn ich baden gehe, erscheint nun Gauland in Badehosen vor meinem inneren Auge. „Wir holen uns unser Land zurück“, haben sie gesagt. Für die Kinder und so. Aber ich für meinen Teil will gar keine tausendjährige Zukunft. Mir reicht es schon, wenn bis zu meiner Rente die Sozialsysteme nicht zusammenbrechen. Oder mein Haus nicht angezündet wird. Auch ich habe Angst vor dem Untergang des Abendlandes. Aber anders.

Das Gift der AfD

Deutsche Zeitungen zu lesen fühlt sich seit einigen Monaten an, als würde man einer Kneipenschlägerei beiwohnen. Man fragt sich, wie etwas nur so schnell so sehr eskalieren konnte. Man wünscht sich fast, es läge an einem kollektiven Sonnenstich. Die AfD wirkt. Ihr Gift entfaltet auch in kleinen Dosen seine Wirkung.

Der eigentliche Feind der Gaulands und Höckes ist nicht der Islam. Es sind vielmehr die Errungenschaften der Aufklärung. Wie viel muss eigtnlich schon kaputt sein, wenn Debatten darum kreisen, ob es nicht schon „zu viel Gleichberechtigung“ gibt. Ist „Gender-Wahn“, wenn man gleiches Geld für gleiche Arbeit fordert? Sind „konzentrierte Lager“ wirklich eine Formulierung, die man als deutscher Innenminister wählen sollte? Seit wann ist „Asyltourist“ überhaupt für ein Wort? Apartheid heißt jetzt Ethnopluralismus. Es scheint als sei die Universelle Erklärung der Menschenrechte wenig mehr als ein launiger Sommertrend gewesen.

Große politische Veränderungen kommen selten über Nacht. Sie sind immer die Summe vieler kleiner Schritte. Erst im Nachhinein können intellektuelle Klugscheißer zielsicher den Punkt benennen, an dem wir noch hätten umdrehen können. Wenn man mittendrin ist, Teil davon, dann nimmt man vieles als selbstverständlich, als Lauf der Dinge, hin. Immer noch ein bisschen. Und noch ein bisschen. Bis aus Scheiße irgendwann Normalität wird. Auf mich wirkt die Normalität gerade ziemlich scheiße.

Fremd im eigenen Land

Ich fühle mich nicht nur fremd im eigenen Land. Ich bin es auch. Im Europa der „Vaterländer“ ist kein Platz für Menschen wie mich. Das liegt weniger an mir, als an den anderen. Der neue Zeitgeist erklärt mich überall zur Fremden. Den Deutschen bin ich zu Polnisch. Den Polen zu Deutsch.

Wenn ich über die mit Touristen zugemüllte Promenade an der polnischen Bernsteinküste flaniere, fühle ich mich wie der unglücklichste Mensch weit und breit. Denn zwischen Ständen mit Badetüchern und Postkarten hängen jetzt vereinzelt diese neuen T-Shirts. „Verteidiger“ steht darauf. Oder „Stolzer Nationalist“. Die Polen haben sich daran gewöhnt. Die deutschen Touristen verstehen es nicht. Wenn dann Abends in der Kneipe der Nachrichtensprecher über die Opposition herzieht, wünsche ich mir, ich würde es ebenfalls nicht verstehen. Urlaub wäre einfacher, wenn man dabei nicht das beklemmende Gefühl hätte, einen Blick auf die düstere Zukunft Europas zu erhaschen.

Wir waren nie wirklich hungrig

Ich habe mich immer sehr darüber geärgert, dass meine Großmutter zu Lebzeiten nie aufhören konnte, Essensvorräte zu horten. Ein Großteil wanderte ungeöffnet auf dem Müll. Immer wenn ich da war, sortierte ich abgelaufene Lebensmittel aus. Ich könne das nicht verstehen, sagte meine Großmutter. Ich könne das nicht verstehen, denn ich wäre in meinem Leben niemals wirklich hungrig gewesen. Sie hatte recht. Vielleicht ist das auch der Kern des Problems.

Die großen Desaster der menschlichen Geschichte sind weit weg und schwarz-weiß. Das hat alles nicht mit uns zu tun. Der Rückzug ins Private ist schrecklich bequem, wenn Netflix einem den Abend versüßt. Dabei sind Frieden und Demokratie in Europa leider nicht das Ende der Geschichte, nach dessen Erreichen man sich entspannt zurücklehnen kann. Wir sind Nutznießer einer äußerst glücklichen Anomalie. Einer temporären Anomalie namens Frieden und Demokratie in Europa. Wir wissen einen scheiß darüber, wie zerbrechlich dieses Konstrukt ist. Wir begreifen nicht, was uns jenseits davon erwartet.

Wir halten uns für etwas besseres, als unsere Eltern, Großeltern und deren Eltern. Aber das sind wir nicht. Usere schreckliche Arroganz macht uns sogar noch blinder für das offensichtliche. In Wahrheit entscheiden nicht der Ausbau des Glasfasernetzes darüber, wie fortschrittlich eine Gesellschaft ist. Heute basteln wir an künstlicher Intelligenz und selbstfahrenden Autos und sind trotzdem so dumm wie vor hundert Jahren. Wir springen auf die selben primitiven Reflexe an.

Zurück in die Barbarei

Der sich derzeit vollziehende Rechtsruck der Gesellschaft bedeutet im Kern nichts anderes als Rückfall in die Barbarei. Der Mensch soll dem Menschen wieder ein Wolf werden – es sei denn man ist vom selben Rudel. Konsens und Kompromiss sind auf dem Weg ein Schimpfwort zu werden. Aber wenn das „Volk“ sich immer einig sein soll, dann hat das mit Demokratie nichts mehr zu tun.

Unsere Urgroßeltern würden uns heute – wenn sie könnten – eine Backpfeife nach der anderen verpassen. Wie ich finde vollkommen zu recht. Eine Unart des Menschen ist es oft erst zu begreifen, was man hatte, wenn etwas unwiederbringlich verloren ist. Es wäre wünschenswert, wenn es diesmal anders wäre.

Jetzt wäre nicht der Zeitpunkt um sich zurückzulehnen. Jetzt ist der Zeitpunkt um dagegen zu halten. Denn das einzige Immunsystem, das unsere Gesellschaft vor dem Abdriften schützen kann, sind wir selbst.

 


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18 Kommentare

  1. Dieser Text hat mich sofort angesprochen, als ich ihn das erste Mal gelesen habe, dann „versteckte“ er sich etwas in den Browser-Tabs und jetzt beim „verbloggen“ fällt er mir wieder in die Hände und mir fallen instantan meine Gedanken hierzu wieder ein. Der Artikel spricht mich auf mehreren Ebenen an:

    Es sind die Gedanken eines jungen Menschen (mit Anfang/Mitte 30 ist man IMHO noch jung), die eine graue Zukunft zeichnen. Da ist nichts von der einem zu Füßen liegenden Welt, wie sie unsere Eltern vorfanden und genutzt haben. Das Politische und noch viel mehr ist privat, möglichst wenig Konfrontation mit der Außenwelt. Und das spiegelt meiner Meinung auch den politischen Mainstream wider, in dem das Thema Zukunft nicht viel Platz hat; wird denn ernsthaft über Bildung, Verkehrs- und Energiewende oder Entrepreneurship diskutiert? Wozu auch, man hat ja „die Ausländer“. Da bekommt man Kopfschmerzen, wenn ständig der Kopf auf die Tischplatte fallen möchte.

    Paradox ist dabei, dass uns die vorherigen Generationen in den 73 Jahren seit Ende des zweiten Weltkriegs den Weg zu unfassbarer Freiheit geebnet haben. Aber es ist wohl doch ein Unterschied, ob man sich den Weg mit der Machete freischneiden muss oder anschließend über den frischen Teer laufen kann. Genau so, wie Straßen regelmäßig instand gesetzt werden müssen, müssen wir auch die erkämpfte Freiheit leben und verteidigen. Hoffentlich hilft dieser Artikel dabei hierfür das Bewusstsein zu schaffen.

    Zu guter Letzt ist die Couch natürlich super bequem und solange man seine Katzenvideos posten oder den komischen Nachbarn online stalken kann, braucht man natürlich nicht nach draußen gehen. Ich glaube allerdings, dass wir diese Konfrontation des eigenen Weltbildes mit der Realität regelmäßig brauchen, online und vor allem auch offline. Ansonsten merken wir gar nicht, wie sich die Erde weiter gedreht hat und mancher käme auf die Idee in eine verklärte Vergangenheit zurück zu wollen.

  2. Die AfD ist keine Ursache sondern Produkt einer Entwicklung die seit dem Ende des Ostblocks begonnen hat. Mit dem Westen und seinen weitgehend privat organisierten Kapitalismus und dem Ostblock mit seinen weitgehend staatlich organisierten Kapitalismus (1) standen sich zwei konkurrierende Systeme gegenüber. Im Westen, vor allen in Europa, musste man den Menschen zeigen das das westlich kapitalistische System für sie besser als das System des Ostblocks war. Deswegen wurde der Westliche Kapitalismus wie der berühmte Wolf im Schafspelz als ‚Soziale Marktwirtschaft‘ getarnt und auch an diversen anderen Stellen eingeschränkt und abgemildert. Nach dem Ende des Ostblocks gab es keinen Grund mehr dieses Schauspiel aufrecht zu erhalten und so ging man daran es Schritt für Schritt abzuschaffen. Die Arbeitnehmerrechte wurden beschnitten, die Polizei bekam mehr Rechte, die Überwachung und Kontrolle wurde ausgebaut. Klar gab es auch bei den Parteien Widerstand, doch ist dieser inzwischen weitgehend versieg. Einer der neuesten Schritte in dieser Entwicklung ist nebenbei bemerkt das bayerische PAG und ähnliches Gesetze in den anderen Bundesländern. Natürlich hat diese Entwicklung sehr viele unzufriedene Menschen produziert die dann den Rattenfängern in der Politik in die Arme laufen. Momentan vor allen der AfD. Diese hätte früher als es den Menschen noch relativ gut ging (2) wenig bis keine großen Chancen gehabt. Doch heute wo die Menschen sich fragen wie es in Zukunft weiter gehen soll, ob sie ihren Status in Zukunft noch halten werden können etc. verfangen die stumpfen Parolen der AfD die auf den immer noch in weiten Teilen der Bevölkerung unterschwellig vorhandenen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen.

    Sprich die AfD so stark wie sie jetzt ist, ist ein Symptom und keine Ursache.

    (1) In der Tat wurde im Ostblock nie ein antikapitalistisches System umgesetzt. Die Zentralverwaltungswirtschaft (Planwirtschaft) war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, man hatte letztendlich auf das falsche Pferd gesetzt. Sozialistischen oder Kommunistischen Idealen kam man nicht im geringsten nahe.

    (2) Es geht den meisten rein materiell relativ gut, aber die Decke wird dünner.

  3. „… mir reicht es schon, wenn bis zu meiner Rente die Sozialsysteme nicht zusammenbrechen …“ Dass will nicht zur Kritik an anderen Egoismen, die gerne mal euphemistisch als „Rückzug ins Private“ apostrophiert werden, passen. Für eine ironische Auslegung dieser Zeile ist mir der Rest des Textes zu ernsthaft.
    Dennoch empfinde ich die beschriebene Situation ähnlich.
    „… Den Deutschen bin ich zu Polnisch. Den Polen zu Deutsch.“ Das ist eine Beobachtung, die nicht nur Menschen mit zwei Herzensländern machen müssen. Als Kind aus Sachsen Anhalt galt ich den Berlinern als Sachse und den Sachsen als Berliner. Das lässt sich beliebig bis zu den Familien Montague und Capulet herunterbrechen und funktioniert trotz aller Aufklärung immer noch trefflich.
    „…Und doch scheint das hier und jetzt Jahre entfernt von der Zeit, als die Piratenpartei noch als größte reale Bedrohung der parlamentarischen Demokratie galt.“ Ist (War) die Piratenpartei nicht nur eine Seite der gesamtgesellschaftlichen Entsolidarisierungsmedaille auf deren anderer Seite das Logo AfD prangt?
    Wie ernst kann Mann und Frau Menschen wie Frithjof Binder nehmen, der, wie hier in den Kommentaren zu lesen, Gerhard (Neo) Schröder für einen „Heroen der 68ger“ (Fehler im Original) halten? Eben jener Gerhard (Ich diene nur meinem Land.) Schröder illustriert auf das Trefflichste wohin eine Welt mit globalisierten Konzernen driftet, wenn gleichzeitig durch verantwortungslose Politiker nationale Egoismen beschworen werden. Selbstverständlich kann diese Entwicklung als „…Rückfall in die Barbarei …“ beschrieben werden. Und auch die Feststellung von Herrn Binder: „… Und Selbst verständlich kommen große gesellschaftliche Veränderungen auch schon mal über Nacht. (z.B. der Mauerfall in Berlin)“ (Fehler im Original) ist in diesem Zusammenhang denkbar, nur leider nicht so, wie Frithjof Binder und andere Beschwörer von Organisationsebenen es sich träumen lassen. Die Solidarität der Satten wird schnell aufgebraucht sein, wenn klar wird, dass die eigene Vorratskammer auch irgendwann leer ist.
    Wenn es nicht die Verteilungskämpfe um die fossilen Brennstoffe sind, werden es die Verteilungskämpfe um Wasser sein, die die Völker in den Abgrund treiben. Wie sehr wünsche ich, diese Sicht sei falsch, doch wer, wie ich, in der unteren Ebene der ersten Welt zu leben sich gezwungen sieht, kann zu keinem anderen Schluss kommen, als das Charles Bukowski wohl richtig lag: „Einen Grabstein für den ganzen Schlamassel und darauf gehört die Inschrift: Menschheit, du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu.“
    Dystopische Grüße aus dem Garten

  4. Liebe Frau Nocun.

    M.E. irren Sie in der Auffassung, dass die AFD die Ursache für die geschilderten täglichen kleinen Veränderungen sei. Die AFD ist ebenfalls das Produkt einer gesellschaftlichen Entwicklung die ja nicht nur in Deutschland spürbar ist.
    Sie, die AFD, ist konkretes Abbild all jener Kräfte die noch umkehren wollen, sie repräsentiert daher nicht die Zukunft sondern Zombis der Vergangenheit.

    Das Rad der Geschichte lässt sich nicht umkehren. Es mögen noch so viele Ähnlichkeiten zwischen heute und gestern spürbar und sichtbar sein, aber die Vergangenheit bleibt Vergangenheit. Den lähmenden Schock in den uns die Gewalt der Gegenwart versetzt, Schmerz bedeutet Leben, sollten wir überwinden und die Blicke auf die Bilder fokussieren die uns den Weg in die Zukunft weisen.

    Was ist die Alternative zu Nationalismus, Volk, Patriotismus und Rassismus, alle diese Ableger derselben Ideologie?
    Vielleicht eine Welt ohne Grenzen, in der „Humanismus“ nicht auf einzelne Region begrenzt wird, in der jedem Menschen individuelle Freiheit garantiert wird und die jedem Menschen Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet.
    Das ist keine Utopie sondern die Menschheit bewegt sich darauf zu.

    Ich habe gestern mit einer Kollegin über Gott und die Welt debattiert. Sie war der festen Überzeugung, dass heute kaum jemand mit der 68ger-Zeit tauschen wollte.
    Zwar gibt es hier und da Rückschritte, aber die gesellschaftlichen Rollenbilder haben sich so grundsätzlich geändert, dass selbst Heroen der 68ger wie Schröder, Fischer usw. dagegen heute blass aussehen. Diese Entwicklung ist nicht umkehrbar.

    Die globale informelle Vernetzung holt die Stadt ins Dorf. Die Befreiung des einzelnen Menschen von gesellschaftlichen Zwängen und die Ausbildung freier Individuen setzen damit auch in den verschlafensten Nestern überall auf der Welt ein.

    Dass wir als Einzelne bestimmte Dinge nicht lösen können führt zur Hilflosigkeit und zum Ohnmachtsgefühl wie es auch aus Ihrem Text atmet.
    Ursache hierfür findet sich in der Umkehrung des Subsidiaritätsprinzips. Dieses Prinzip von oben nach unten betrachtet lautet: Eine höhere Verwaltungs- bzw. Organisationsebene soll sich nicht in Dinge mischen, die die untergeordneten Ebenen eigenständig und sogar besser lösen könnten.
    Was aber, wenn umgekehrt, also von unten nach oben, betrachtet die unteren Ebenen überfordert sind qualifizierte und zukunftssichere Lösungen für gesellschaftliche Probleme wie z.B. Klima, globale Armut, Flüchtlinge, Menschenhandel usw. zu erarbeiten und umzusetzen.
    Es dürfte ja doch klar sein, dass zu ihrer Lösung eine höhere Ebene, also eine die über die nationalstaatliche Organisationsebene reicht, aufgebaut/ ausgebaut werden müsste. Genaugenommen bedarf es, zur Zähmung nationaler Egoismen, nur einer kleinen Korrektur im Organisationsgefüge der Menschheit, ein Globales Rechtssystem. Und Selbst verständlich kommen große gesellschaftliche Veränderungen auch schon mal über Nacht. (z.B. der Mauerfall in Berlin)

    Frithjof Binder

  5. Bin über #metwo hier gelandet. Danke für den großartigen Artikel! Jetzt ist genau die Zeit, von der man einmal nicht verstehen können wird, wieso man es nicht hat kommen sehen. Umso wichtiger ist es, Rassismus, Antisemitismus und Sexismus konsequent entgegenzutreten und die autoritären politischen Kräfte, die sie betreiben, zu bekämpfen!

  6. Das Recht, das Grundgesetz, die Menschenrechte und die Werte, die auch in den EU-Verträgen, in der UN Agenda 2030 und im Pariser Klimaabkommen niedergelegt sind, werden nur durch richtige, lebendige Menschen von Fleisch und Blut verteidigt und – wo nötig – (wieder)errungen. Es ist Zeit, dass wir laut, lauter, noch viel lauter werden als bisher und das Recht, das Grundgesetz, die Menschenrechte, die Werte in den EU-Verträgen, in der Agenda 2030 und im Pariser Klimaabkommen einfordern. Und nicht nachlassen. Das ist mehr als ein Klick im Netzt. Das Fleisch muss aus dem Sessel auf die Straße (Blut darf nicht fließen). Das Klicken kommt dann dazu.

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